Präanalytik

Probenmaterial

Allgemeine Hinweise

  • Die Art des Materials sowie die notwendige Menge (Einzeluntersuchung) sind bei jedem Material im Leistungskatalog angegeben. Röhrchen können für alle Untersuchungsverfahren im Labor angefordert werden.
  • Führen Sie die Blutentnahme nicht mit zu feinen oder zu großlumigen Kanülen durch, da sonst durch das im Röhrchen vorgelegte bzw. erzeugte Vakuum Hämolyse auftreten kann.
  • Die Körperlage führt zu Veränderungen der Konzentration großmolekularer und zellulärer Bestandteile im Blut. Bei stehender und oder sitzender Position nimmt die Konzentration dieser Analyte zu.
  • Die venöse Stauung hat den gleichen Effekt wie der Positionswechsel von der Horizontalen in die Vertikale. Bei zunehmender Stauung nimmt die Konzentration aller großmolekularen Bestandteile zu. Kurze Stauzeiten bis max. 2 Min. führen nur zu unwesentlichen Veränderungen. Durch zu langes Stauen kann außerdem intravasal eine Hämolyse entstehen.
  • Richten Sie möglichst standardisierte Blutentnahmezeiten ein, da einige Parameter eine Tagesrhythmik aufweisen.
  • Für bestimmte Analyte ist ein 12-stündiges Fasten erforderlich (siehe Leistungsverzeichnis)
  • Proben nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen (Raumtemperatur sollte nicht über 30°C betragen).
  • Röhrchen mit Antikoagulantienzusatz sofort nach Blutentnahme mehrmals mischen (nicht schütteln).
  • Nativröhrchen immer vor Röhrchen mit Zusätzen abnehmen.
  • Bei Abnahme von mehreren Röhrchen sollte das Gerinnungsröhrchen nie zuerst abgenommen werden (Freisetzung von Gewebefaktoren durch die Venenpunktion). Empfohlene Reihenfolge der Blutentnahmen: 1. Blutkultur, 2. Röhrchen ohne Zusatz (Serum), 3. Citratblut, 4. EDTA- bzw. Heparin-Blut, 5. NaF Blut
  • Auf exaktes Befüllen der Röhrchen achten (Markierung auf Röhrchen), da es sonst, besonders bei Röhrchen mit Zusätzen zu einem fehlerhaften Mischungsverhältnis mit falschen Werten kommen kann.

Serum:
Die Mehrzahl der klinisch-chemischen Untersuchungen wird im Serum durchgeführt. Dabei handelt es sich um den zellfreien Anteil von Vollblut, der nach Ablauf der spontanen Gerinnung (Dauer ca. 30 min) verbleibt.

Anwendung für klinisch-chemische, immunologische und infektionsimmunologische Untersuchungen.

Zwischen Probenentnahme und Zentrifugation der Vollblutproben sollte nicht mehr als eine Stunde liegen. Die Einsendung von Vollblut (auswärtige Einrichtungen) sollte nur in Ausnahmefällen durch Kurierdienste erfolgen, da infolge von Hämolyse, Diffusion sowie Stoffwechsel der Erythrozyten eine Reihe von Parametern falsch hoch oder falsch niedrig gemessen werden (z.B. Kalium, LDH, Glukose, Laktat, Eisen u.a.). Bei Verwendung von Gelröhrchen ist das Überführen des Serums in ein neues Röhrchen nicht notwendig, sonst wird diese Vorgehensweise empfohlen.

EDTA-Blut:
Durch Zugabe von EDTA als Antikoagulanz kann der Gerinnungsprozess des Blutes verhindert werden. Dies wird durch Bindung der Ca-Ionen erreicht. Nach Zentrifugation des Blutes erhält man EDTA-Plasma.

EDTA-Blut ist geeignet für hämatologische, blutgruppenserologische und molekulargenetische Untersuchungen, sowie einige spezielle klinisch-chemische Parameter (Ammoniak, ACTH, u.a.).

Für blutgruppenserologische Untersuchung werden mindestens 3 ml Probenvolumen (große EDTA-Röhrchen) benötigt, für hämatologische Untersuchungen sind 2 ml (kleinere EDTA-Röhrchen) ausreichend.

Citrat-Blut:
Durch Zugabe von Citrat als Antikoagulanz kann der Gerinnungsprozess des Blutes verhindert werden. Dies wird durch Bindung der Ca-Ionen erreicht. Nach Zentrifugation des Blutes erhält man Citrat-Plasma.

Citratblut/-plasma ist geeignet für Gerinnungsuntersuchungen inkl. der Verschlusszeitmessung und Thrombozytenaggregation.

Bei längerem Probentransport (auswärtige Einsender) sollte gefrorenes Citrat-Plasma eingesendet werden.

Für eine Thrombozytenfunktionsdiagnostik und die Verschlusszeitmessung ist Citratvollblut erforderlich.

Für Neugeborene und Kinder können BD-Vacutainer mit kleineren Füllmengen (1,8 oder 2,7 ml) genutzt werden. Die Anwendung dieser Röhrchen wird bei Erwachsenen allerdings nicht empfohlen.

Für die Verschlusszeitmessung am PFA 100 sind Gerinnungsröhrchen, die 3,8% Na-Citratzusatz enthalten erforderlich. Am CTK ist diese Bedingung durch Verwendung der BD-Vacutainer im Routineeinsatz erfüllt. Bei Verwendung von Sarstedt-Monovetten müssen spezielle Gerinnungsröhrchen für PFA 100 verwendet werden.

Bei Anforderung einer Verschlusszeit zur Wirkkontrolle von Thrombozytenaggregationshemmern ist die Angabe des eingesetzten Medikamentes (ASS, Clopidogrel oder Prasurgel) erforderlich.

Röhrchen für Verschlusszeitmessung und Thrombozytenfunktionsteste dürfen nicht zentrifugiert werden und sollten schnellstmöglich ins Labor gebracht werden.

Heparinblut:
Durch Zugabe von Heparin als Antikoagulanz kann der Gerinnungsprozess des Blutes verhindert werden. Dies wird durch Antithrombinaktivität erreicht. Nach Zentrifugation des Blutes erhält man Heparin-Plasma.

Heparinblut/-plasma kann für klinisch-chemische, zytogenetische oder spezielle Analysen genutzt werden.

Für die Bestimmung von Spurenelementen werden spezielle Röhrchen für Metallanalytik benötigt (Lithium- oder Natriumheparinat).

Na-Fluorid-Blut:
Hierbei handelt es sich um Vollblut, welches nach Punktion mit Na-Fluorid versetzt wird. Dadurch wird die Glykolyse und Laktatentstehung gehemmt.

Verwendung finden diese Röhrchen zur Bestimmung von Glukose, Laktat und Homocystein.

Gepuffertes Natrium-Fluorid-Blut:
Die Röhrchen enthalten Zitrat/Zitronensäurepuffer, der den pH-Wert in der Blutprobe unmittelbar nach der Entnahme senkt und die Glukose somit auf dem in-vivo-Wert stabilisiert. Ein Gemisch aus Natrium-Fluorid sorgt bei einer Lagerung zwischen 4°C und Raumtemperatur für eine Langzeitstabilisierung von 48 Stunden. Das Röhrchen eignet sich optimal für die Bestimmung von Diabetes mellitus und Gestationsdiabetes. Es ist jedoch nicht für die Lactatbestimmung geeignet.

Kapillarblut:
Wird durch Punktion von kapillarreichem Hautgewebe (Fingerbeere, Ohrläppchen) gewonnen. Das Blut wird in heparinbeschichteten Kapillaren oder Mikrogefäßen (mit EDTA-beschichtet) gesammelt.

Anwendung findet dies bei der Überwachung des Glukosespiegels bei Patienten mit Diabetes mellitus, zur Blutgasanalyse, Gerinnungsanalysen (Quick) oder Blutbildkontrolle.

Aufgrund der kleinen Blutmenge und der einfacheren Blutgewinnung ist Kapillarblut besonders bei Neugeborenen und Kleinkindern als Untersuchungsmaterial zu empfehlen. Spezielle Abnahmesysteme für Kinder können angefordert werden.

Zu beachten ist, dass einige Analyte Unterschiede zu venösem Blut aufweisen:

  • Glukosekonzentration (im Kapillarblut höher als im Venenblut)
  • Calcium und Kalium (im Kapillarblut niedriger als im Venenblut)
  • Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt

Hinweis: Gefrorene Proben: Nur Plasma oder Serum darf einfroren werden (kein Vollblut). Eine genaue Angabe des Materials ist unbedingt erforderlich!

Morgenurin/Spontanurin:
Als Spontanurin sollte idealerweise der 2. Morgenurin vom nüchternen Patienten gewonnen werden. Der Urin enthält dann noch keine Metabolite aus früheren Mahlzeiten und liefert somit einen Durchschnittswert einzelner Parameter. Die Ergebnisse sollten, zur besseren Beurteilung, auf die Kreatininausscheidung bezogen werden. Für qualitative Untersuchungen kann auch Spontanurin genutzt werden, der unabhängig von der Tageszeit gewonnen wurde.

Der Urin sollte als sogen. Mittelstrahlurin gewonnen werden, d. h. während der Miktion wird die mittlere Portion des Harns aufgefangen. Die erste, durch Bakterien der Urethra kontaminierte und die letzte Portion werden verworfen.

Im Spontanurin erfolgen klinisch-chemische Untersuchungen, Teststreifenanalyse, Erythrozytendifferenzierung, Schwangerschaftstest, Drogenscreening sowie Proteindiagnostik.

Urin sollte umgehend ins Labor transportiert werden, besonders bei Fragestellung bzgl. Erythrozytendifferenzierung und Zylindersuche muss das Material innerhalb einer Stunde im Labor sein (Bitte Miktionszeit angeben).

24-h-Sammelurin:
Allgemeines:

  • Beginn der Sammelperiode 7:00 Uhr morgens; der erste Morgenurin wird verworfen, danach komplette Sammlung aller Urinportionen bis zum nächsten Morgen 7:00 Uhr, inklusive Morgenurin!
  • Gesamturinmenge gut durchmischen und die benötigte Teilungsmenge in Probenröhrchen abfüllen!
  • Urin kühl und lichtgeschützt lagern!
  • Sammelmenge und –zeit, wenn nicht 24 Stunden, auf dem Anforderungsschein vermerken!

Hinweise:

  1. Sammelgefäße mit und ohne Zusatz sind in unserem Labor erhältlich.
  2. Die Sammelbehälter zur Urinsammlung mit Zusätzen sind mit Säuren ggf. anderen Konservierungsmitteln bereits versetzt worden.

Vorsicht beim Öffnen des Gefäßes!

Spezielle Vorschriften zur Urinsammlung bei folgenden Untersuchungen:

5-Hydroxyindolessigsäure (5-HIES):

  • 24-Stunden-Urinsammlung obligat unter Zusatz von Salzsäure.
  • Diät: Zwei Tage vor und während der Urinsammlung sind zu vermeiden, z.B. Bananen, Walnüsse, Tomaten, Ananas, Johannisbeeren, Zwetschgen, Stachelbeeren, Mirabellen, Melonen, Avocados, Auberginen, Kiwis, Kaffee und Nikotin.
  • Medikamente: Die HIAA-Ausscheidung wird durch bestimmte Medikamente beeinflusst. Erhöhte Werte: Phenothiazin, Gentisinsäure, Homogentisinsäure (Antirheumatika), Methocarbamol, Mephenesin, Guaifenesin, Paracetamol, Cumarine, Phenobarbital, Azetanilid, Ephedrin-HCl, Metamphetamin, Phentolamin, Phenazetin und Nikotin, Coffein. Erniedrigte Werte: Salizylate, Levodopa, Promethazin, Isoniazid, Methenamin, Streptozocin, Chlorpromazin.
  • Erhebliche gastrointestinale Störungen und Diarrhöen können die HIAA-Ausscheidung stören.

Katecholamine und Vanillinmandelsäure (VMS):

  • 24-Stunden-Urinsammlung obligat unter Zusatz von Salzsäure.
  • Diät: Ein Tag vor der Urinsammlung muss auf den Genuss von Kaffee und Tee, Schokolade und vanillehaltige Nahrungsmittel sowie auf extreme körperliche Anstrengungen verzichtet werden.
  • Medikamente: Manche Medikamente stören das analytische Verfahren, z.B. Tetrazykline, Ampicillin, Erythromycin, Paracetamol, Gentisinsäure, Homogentisinsäure Röntgenkontrastmittel.

Calcium, Magnesium, Phosphat und Oxalat:

  • Stunden-Urinsammlung obligat unter Zusatz von Salzsäure. Beim Urinsammeln über 24 Stunden bildet sich ohne Säurezusatz ein Sediment, welches zu einem großen Teil aus schwerlöslichen, anorganischen Salzen besteht. Das Dekantieren von Urin für die Laboruntersuchung hat zur Folge, dass die schwerlöslichen Salze, die sich als Sediment am Boden des Sammelgefäßes abgesetzt haben, bei der Laboruntersuchung nicht miterfasst werden. Dies führt zu falsch-niedrigen Calcium-, Magnesium-, Phosphat- und Oxalatwerten im Urin. Durch Zugabe von Salzsäure zum Urin verbleiben diese Salze in der Lösung.
  • Für Oxalat sollte mindestens 24 Stunden vor der Sammelperiode die Einnahme von Ascorbinsäure (Vitamin C) vermieden werden.
  • Diät: Zu vermeiden ist der Genuss von Gurken, Rhabarber, Spargel, Spinat und Tomaten.

Porphyrine, Porphobilinogen und delta- Aminolävulinsäure:

  • 24-Stunden-Urinsammlung fakultativ unter Zusatz von Natriumcarbonat {Soda}.
  • Die Proben- und Sammelgefäße müssen im Dunkeln und kühl gelagert werden, da durch Lichteinwirkung die Konzentration der Analyte abnimmt!
  • Medikamente: Phenothiazin interferiert mit der Analytik und führt zu falsch-erhöhten Werten

24-h-Sammelurin eignet sich für quantitative klinisch-chemische Untersuchungen und zur Proteindiagnostik.

Für die meisten Untersuchungen werden nur geringe Mengen Stuhl benötigt. Es genügt eine bohnengroße Menge in die Stuhlröhrchen zu überführen und zur Analyse zu schicken.

Zum Nachweis von okkultem Blut im Stuhl gibt es spezielle Testbriefe. Auf der Patientenseite ist eine kleine Stuhlprobe aufzutragen, im Anschluss ist das Testfeld wieder zu verschließen und der Testbrief ins Labor zu senden.
Zu beachten ist, dass zahlreiche Störfaktoren das Ergebnis falsch positiv oder negativ verfälschen können. Die Einhaltung von Verhaltensregeln und Diätvorschriften ist unbedingt erforderlich.

Für einige Untersuchungsverfahren ist es notwendig 24-h-Sammelstuhl zu gewinnen. Dafür gibt es spezielle Sammelgefäße. Nach der Sammelperiode muss die Probe gut durchmischt und 2 Löffelproben in ein Stuhlröhrchen überführt werden. Das Sammelstuhlgewicht ist auf dem Anforderungsbeleg zu vermerken.

Die Gewinnung des Materials erfolgt in der Regel durch Punktion des Spinalkanals (lumbal), seltener aus der Cisterna cerebello-medullaris (Subokzipital) oder der Hirnventrikel (ventrikulär) bei neurochirurgischen Eingriffen. Da sich Ventrikel- und Lumballiquor in ihrer Zusammensetzung unterscheiden ist die Entnahmestelle unbedingt anzugeben. Der Liquor sollte, je nach gewünschten Untersuchungen in 2-3 Polypropylenröhrchen aufgefangen werden. Des Weiteren ist es notwendig zeitnah (innerhalb von 30 min), je nach gewünschter Untersuchung 1-2 Serumröhrchen vom Patienten abzunehmen. Genauer Informationen entnehmen Sie bitte dem Anforderungsbeleg für Liquoruntersuchungen.

Anforderungen von klinisch-chemischen Untersuchungen und von infektionsserologischen Untersuchungen (Bearbeitung im Institut für Mikrobiologie und Krankenhaushygiene) sind in einem Auftrag zu stellen.
Liquor sollte umgehend ins Labor transportiert werden.

Für zytogenetische Untersuchungen und FACS-Analysen im Knochenmark sind bei der Probengewinnung Heparin-Röhrchen zu verwenden. Nach Entnahme sollte das Material sofort gut gemischt werden.
Für molekulargenetische Untersuchungen ist EDTA als Antikoagulanz zu verwenden.

KörperflüssigkeitEmpfohlenes Abnahme-/ Transportsystem
SynovialflüssigkeitEDTA-Röhrchen
BAL (Bronchoalveoläre Lavage)Lavageflüssigkeit im Nativröhrchen
PleuraergussNativröhrchen
AszitesNativröhrchen und EDTA-Röhrchen
Peritonealdialysat (CAPD)Dialyseflüssigkeit im Nativröhrchen
Sonstige Ergüsse/PunktateNativröhrchen

Besondere Hinweise

Hämolyse

Bei der Hämolyse kommt es zur Zerstörung der Erythrozytenmembran mit Austritt von Hämoglobin u. a. intrazellulären Bestandteilen ins Blutplasma bzw. Serum. Ab einer Hb-Konzentration von > 200 mg/l kann die Hämolyse mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden.
Die Hämolyse kann innerhalb (intravasal) oder außerhalb (extravasal - während oder nach Blutentnahme) der Blutgefäße entstehen.
Hämolytische Proben können die Bestimmung einiger Parameter stören, u. a.:

  • ALAT, ASAT
  • Kalium
  • LDH
  • CK
  • Bilirubin
  • Chlorid
  • Eisen
  • Folsäure
  • Gesamteiweiß
  • Glucose
  • Harnsäure
  • Harnstoff
  • TSH, fT3 und fT4

Wird im Labor eine Hämolyse im Serum/ Plasma festgestellt, können u. U. nicht alle Parameter bestimmt werden. Es erfolgt eine telefonische Benachrichtigung des Einsenders und eine Information auf dem Befundausdruck. Eine neue Blutprobe mit erneuter Anforderung der gewünschten Parameter sollte eingeschickt werden.

Angaben zur Messunsicherheit

Jedes Messergebnis ist einer gewissen Unsicherheit unterworfen. Bei der Beurteilung der Signifikanz medizinischer Laborbefunde kann es sehr hilfreich sein, diese Messunsicherheit zu kennen. Die Messunsicherheit ist nach ISO/DIN 3534-1 als Schätzwert definiert, der den Bereich angibt, in dem der wahre Wert zu erwarten ist. Eine Reihe der Punkte, die die „Gesamtmessunsicherheit“ bedingen, sind stark abhängig von den individuellen Gegebenheiten des Patienten und der Analysemethode abhängig. Wir ergreifen regelmäßig Maßnahmen um die Messunsicherheit zu kontrollieren und zu minimieren. Angaben zur Messunsicherheit werden auf Nachfrage durch die einzelnen Fachbereiche schriftlich oder telefonisch erteilt.

Siegel und Zertifikate des Carl-Thiem-Klinikums

Das CTK ist bestrebt, ständig die Qualität der medizinischen Behandlung, die Patientenfreundlichkeit und den Service zu verbessern. Unsere Zertifikate und Qualitätssiegel sind für uns Meilensteine und Anerkennung unser bisherigen Bemühungen.