Katastrophenübung
Pressemitteilung
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19.12.2005
Cottbus, 19. Dezember 2005. Auf außergewöhnliche Ereignisse ist das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gut vorbereitet. Das ist das Ergebnis einer Katastrophenübung, die am Montag in Teilen des Klinikums durchgeführt wurde. Grundlage dafür ist das Katastrophenschutzgesetz des Landes Brandenburg, das solche Übungen als Vorbereitung auf interne und externe Störfälle vorschreibt.
So wurden nach einem exakt vorgeschriebenen Katastrophenplan entsprechende Maßnahmen ausgelöst, zu denen z. B. reibungslose Information und Kommunikation im Ernstfall, die Inbetriebnahme von Brandmeldeanlagen und Feuerschutzeinrichtungen, die Evakuierung einer Station und die Versorgung potenziell Verletzter gehörte. Einbezogen waren nicht nur Ärzte und Pflegekräfte sowie die Notaufnahme, sondern auch Verwaltung und Technik. „Diese erste Übung hat gezeigt, ob die in allen Bereichen vorliegenden Informationen für einen solchen Ernstfall und die notwendigen Schritte ausreichend bekannt sind“, so Geschäftsführerin Heidrun Grünewald nach Abschluss der Katastrophenübung, die bei Tagesanbruch ausgelöst worden war.